Vom Tidenhafen auf Texel bis zum Gemeindehafen in Friesland: Hafenmeister berichten selbst, wie sie täglich mit i-Marina arbeiten.
„Sogar die Waschmaschinen laufen über i-Marina. Wir haben jetzt viel mehr Zeit für die Gastfreundschaft.“
Der beliebte Tidenhafen suchte ein System, mit dem Gäste das Liegegeld auch außerhalb der Bürozeiten zahlen können. Jede Box hat einen QR-Code, und das Team sieht sofort, welche Plätze freigemeldet sind.
Das vollständige Interview lesen →„Ich habe i-Marina schon mehreren Häfen empfohlen. Es wird nach den eigenen Wünschen des Hafens eingerichtet.“
Flip arbeitet seit 2013 mit i-Marina — erst in Zierikzee, jetzt in Brouwershaven. Auf der grafischen Hafenkarte öffnet sich jeder Liegeplatz mit einem Klick, und der Draht zum Entwickler (selbst ehemaliger Hafenmeister) ist kurz.
Das vollständige Interview lesen →„Bootsgäste erkennen i-Marina wieder. Große Gemeindehäfen in einem beliebten Wassersportgebiet nutzen es.“
Der Hafendienst von Sneek ersetzte über 400 Quittungsblöcke pro Saison. Die Summen werden jetzt automatisch geführt — der Gewinn liegt im Backoffice — und Gäste zahlen per Karte oder QR-Code.
Das vollständige Interview lesen →Von Stiftungen und Yachtclubs bis zu Gemeindehäfen und kommerziellen Marinas — alle angeschlossenen Häfen auf i-marina.eu.